Die Rüstungsfirma Heckler & Koch gerät in den Verdacht, mit Parteispenden an die FDP ein Exportgeschäft beeinflussen zu wollen. Das Unternehmen spendet über mehrere Jahre 20.000 Euro an die Partei, darunter an den Kreisverband eines FDP-Staatssekretärs, der mit Rüstungsexporten zu tun hat.