Politische Bürgerforderungen, Dauerkritik, Proteste, Unruhen, Neid, Missgunst, Statuswahn und sogar Hass prägen gegenwärtig unser gesellschaftliches Miteinander. Als stiller Beobachter am Wegesrand stellt man sich da schon mal die Frage: Hat die Menschheit aus der Vergangenheit denn gar nichts gelernt? Offensichtlich nicht, denn anstatt als Gemeinschaft konstruktiv neue Perspektiven aufzubauen, wird Kritik gegenüber seinem Nächsten geübt, auf Forderungen beharrt – in der endlosen Hoffnung verweilend, dass Politiker vielleicht doch noch im Sinne des menschlichen Wohlergehens handeln könnten.