Es sei nicht seine Aufgabe gewesen, seinen persönlichen Wunschkandidaten zu nominieren. Er sei vom Bundesparteivorstand beauftragt gewesen, einen tauglichen, möglichst auch einstimmigen Personalvorschlag für die Wahl des Bundesparteivorsitzenden zu erstatten. Diese Aufgabe habe ich erfüllt“, so Häupl im „Wien heute“-Interview mit ORF-Wien-Chefredakteur Paul Tesarek.