(17.Juni 2013) – 58,2 Mrd. (28,1%) wurden fĂĽr die Rekapitalisierung griechischer Banken verwendet – anstatt den zu groĂźen und maroden Sektor nachhaltig umzustrukturieren und die EigentĂĽmerInnen der Banken fĂĽr deren Verluste haften zu lassen.
– 101,3 Mrd. (49%) kamen GläubigerInnen des griechischen Staats zugute. Davon wurden 55,44 Mrd. verwendet, um auslaufende Staatsanleihen zu bedienen – anstatt die GläubigerInnen das Risiko tragen zu lassen, fĂĽr das sie zuvor Zinsen kassiert hatten. Weitere 34,6 Mrd. dienten dazu, die GläubigerInnen fĂĽr den Schuldenschnitt im März 2012 zu gewinnen. 11,29 Mrd. wurden im Dezember 2012 fĂĽr einen SchuldenrĂĽckkauf eingesetzt, bei dem der griechische Staat GläubigerInnen beinahe wertlose Anleihen abkaufte.