Anfang des Jahres 2012 hat die Deutsche Kreditwirtschaft girogo eingeführt. Seither wird in den neuen EC-Karten der Sparkassen die sogenannte NFC (Near Field Communication) – Technik eingesetzt, die auf der RFID-Technik basiert. Bis 2015 sollen alle 45 Millionen Sparkassenkarten mit dieser Technik ausgestattet sein. Die NFC-Technik ist auf dem Chip Ihrer neuen Bankkarte installiert und ermöglicht Ihnen das bargeldlose Bezahlen an der Kasse über Beträge bis 20 Euro. Aufladen können Sie Ihre Karte mit bis zu 200 Euro. Die Sparkassen werben damit, dass durch girogo lange Warteschlangen und das lästige Suchen nach Kleingeld der Vergangenheit angehören. Zur Identifizierung bedarf es keiner PIN oder Unterschrift. Stattdessen halten Sie Ihre Karte einfach an ein Lesegerät und der Betrag wird abgebucht. Neben der nicht benötigten Eingabe einer PIN birgt das Bezahlsystem weitere erhebliche Sicherheitsrisiken.