Ein dramatischer UN-Bericht zeichnet ein katastrophales Bild der Lage in Côte d‘Ivoire: Die Krise im Anschluss an die umstrittenen Wahlen [1] vom 28.11.2010 hätte die humanitäre Situation in einem „zuvor nicht dagewesenen Maße“ beeinträchtigt [2]. „Die wirtschaftlichen Aktivitäten – sowohl auf individueller, als auch auf nationaler Ebene – kommen langsam zum Stillstand“, was die Lage der Bevölkerung in allen Bereichen verschlechtere. Der humanitäre Nachrichtendienst der UN, IRIN, beschreibt einige der Folgen: