„Zu diesem Zeitpunkt war nichts mehr geheim, CIJA hat ja schon vorgelegt, dass der General im Land ist“, so die Staatsanwältin. Spätestens hier hätten die Beamten sagen müssen, was sie wissen.
Ohne Zustimmung des Mossad habe man keine geheimen Informationen teilen dürfen, schon gar nicht mit einer unbekannten Organisation, rechtfertigte wiederum ein Verteidiger das Zurückhalten der Informationen.