Ein vormaliger NSA-Gruppenleiter, William Binney, bestätigte später, dass der Geheimdienst zehn bis 20 Überwachungssysteme analog zu der Anlage in Raum 641A über die USA verteilt installiert hatte. Mehrere Bürgerrechtsorganisationen wie die American Civil Liberties Union (ACLU) und die Electronic Frontier Foundation (EFF) klagten aufgrund der Aussagen der Insider gegen das NSA-Schnüffelprojekt. Der US-Gesetzgeber gewährte den beteiligten Firmen aber 2008 mit einer heftig umstrittenen Reform des zentralen Lauschgesetzes in Form des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) rückwirkend Immunität.