Kurz vor der ersten Runde der französischen Präsidentenwahl hatte die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in einer knappen Analyse überprüft, inwieweit die mutmaßliche Politik der fünf aussichtsreichsten Kandidaten deutschen Interessen entsprechen werde. „Nur zwei von ihnen“ seien „wirklich ‚Deutschland-kompatibel'“, erklärte die DGAP: „Emmanuel Macron und François Fillon“.