„Selbst wenn an Europas südöstlichen Grenzen ein Staat entstehen sollte, in dem dauerhaft und systematisch Oppositionelle gefoltert und Menschenrechte missachtet werden, wäre es notwendig, am Dialog mit dem Nato-Partner festzuhalten.“[8] Das schließt zwar scheinbare Absetzbewegungen gegenüber Ankaras Repression nicht aus, beschränkt sie aber auf die rein verbale Ebene.