Nachdem FBI-Chef James Comey die Kandidatin im vergangenen Juli noch unter massivem Druck vonseiten der Justizministerin Loretta Lynch vom Haken gelassen hatte, feierten führende Politiker der Demokraten, angefangen bei Präsident Barack Obama, den Direktor der Bundesbehörde noch in höchsten Tönen als „amerikanischen Helden“. Der Präsident würdigte Comey als einen Mann, der „sich nicht um Politik kümmert, sondern nur darauf Wert legt, seinen Job zu tun“.
Heute klingen die Kommentare aus den Reihen der Demokraten plötzlich ganz anders.