(16.1.2016) Es brauche in der SPÖ „keine Heuchelei“, wie man sie in anderen Parteien oft erlebe, meinte Faymann: „100 Prozent für den Parteiobmann und nach zwei Jahren einen neuen Obmann“. Allen, die jetzt das Chaos in der SPÖ anprangern würden, richtete er aus: „Unterschätzt uns nicht. Wenn wir gemeinsam vorgehen, sind wir mit nichts zu schlagen.“