Mißfelder steht außerdem wegen hoher Nebeneinkünfte in der Kritik. Der CDU-Politiker bezieht Nebeneinkünfte in Höhe von jährlich mindestens 100.000 Euro für Beratertätigkeiten für den Verlag teNeues. Auch hier ist mehr Transparenz vonnöten: Mißfelder sollte genau offenlegen, für welche Leistungen er bei te Neues Einkünfte bezieht. Beraterverträge von Bundestagsabgeordneten können ein Einfallstor für Lobbyeinflüsse bieten. Für Nebentätigkeiten muss gelten, dass Abgeordnete frei von Aufträgen und Weisungen handeln, wie es das Grundgesetz verlangt. Wir fordern daher ein klares Verbot von Lobbytätigkeiten neben dem Mandat.