Auf scharfe Kritik seitens Medienvertretern stieß die damals über dem Schadensort erlassene Flugbeschränkung. Lediglich unter der Rigide von Exxon’s “Aviation Advisor” Tom Suhrhoff sollte der untere Luftraum im Umkreis von 8 km beflogen werden dürfen. Aktuelle Luftaufnahmen vom ganzen Schadensausmaß waren so kaum zu bekommen.