Entsprechende nachrichtendienstliche Daten hätten der US-Führung zur Verfügung gestanden, stellten Fachleute des in Montreal ansässigen Zentrums für die Untersuchung der Globalisierungsprobleme (Centre for Research on Globalization) in ihrer jüngsten Studie fest. Dabei beriefen sie sich auf Quellen in US-Geheimdiensten.