Ein ehemaliger Beamter des auf technische Überwachung spezialisierten US-Geheimdienstes NSA warf NSA-Chef Keith Alexander vor, in einer Rede auf der Hackerkonferenz „DefCon“ am vergangenen Freitag die US-Bevölkerung belogen zu haben. In der Rede hatte Alexander behauptet, die NSA führe keine Akten über US-Bürger.