Die Millionensummen, die Ruzicka an seinem Arbeitgeber vorbeischleuste, waren teilweise über Konten der Firma ZHP von Hoff und Zoffel geflossen. „Sie hätten erkennen können, dass das nicht in Ordnung gewesen ist“, sagte Gerichtssprecher Hans Kieserling. Ruzicka wurde 2009 wegen Untreue zu elf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.