Das betreffe sowohl die „Magnitski-Liste“ als auch Perspektiven der Kooperation in der Energie als auch die fehlende Bereitschaft (Europas), ein neues Basisabkommen mit Russland zu unterzeichnen. „Negative Momente (in den bilateralen Beziehungen) dominieren allmählich und werden leider durch keinerlei positive Leistungen ausgeglichen“, sagte Kortunow.