„Sie töten im Namen der Religion.“ Die Regimegegner seien Extremisten, die sich moderne Waffen und Kommunikationsgeräte beschafft hätten. In der Ortschaft Dschisr al Schughur hätten sie ein „Massaker“ an den Sicherheitskräften verübt. Ein zweites „Massaker“ in der Nähe der Stadt Maarat al Noaman habe die Armee verhindern können. Assad lehnte jegliche politischen Reformen unter dem Druck von „Sabotage und Chaos“ ab. Der Widerstand gegen das laufende „Komplott“ werde Syrien nur noch stärker machen.
Außerdem forderte Assad die Bürger seines Landes auf, Gerüchten über ihn und seine Familie keinen Glauben zu schenken. „Diese Gerüchte sind alle falsch.“