Der Anfang Februar in Düsseldorf festgenommene Carsten S. hat nach Angaben seines Verteidigers gestanden, dass er den Untergetauchten eine Handfeuerwaffe samt Schalldämpfer geliefert habe. Hierbei habe es sich „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ um die Waffe gehandelt, die bei neun Morden an Geschäftsleuten ausländischer Herkunft verwendet wurde, teilte der Anwalt mit.