(16.11.2015) Er und seine Kameraden hatten vermutet, dass administrative Aufgaben auf sie zukommen würden. Doch es kam anders:“ „Wir waren nicht in einer Behörde eingesetzt, sondern arbeiteten direkt mit den Flüchtlingen.“ „Unter anderem nahmen sie Fingerabdrücke und machten Bilder.
Mit seinem Team, das aus zwei weiteren Soldaten bestand, hat er innerhalb von vier Wochen in Feldkirchen etwa 800 Flüchtlinge registriert. Sie kamen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak.“ „Mit Händen und Füßen haben wir uns verständigt. Manche konnten noch nicht einmal ihren Namen aufschreiben. Nachher ging die Arbeit aber so routiniert von der Hand, dass wir einen Bus von 60 Leuten innerhalb von 15 Minuten bearbeitet haben.““ An manchen Tagen kamen bis zu 60 Busse.