Trinkaus gibt an, auch klare Beschaffungsaufträge erhalten zu haben. Beim NPD-Aufmarsch am 1. Mai 2007 wurde ein Reporter der „Thüringischen Landeszeitung“ von Neonazis überfallen. Dabei wurde ihm seine Kamera gestohlen – mit Fotos von Rechtsextremisten und vom linksautonomen Block der Gegendemonstranten. Diese Bilder kursierten dann wenig später in der Neonazi-Szene. Der Verfassungsschutz wollte davon eine CD haben. „Die waren ganz scharf auf die Bilder“, sagte Trinkaus.