Nein, es wird kein Artikel.
Nein, es wird keine Analyse.
Es wird – selten genug – der öffentliche Aufschrei meines Ich. Nicht mehr und nicht weniger. Geschrieben in der ersten Person – “ich”.
Es berührt mich zutiefst, was derzeit in Griechenland passiert. Mein Ich begehrt auf, revoltiert gegen diese Ruhe in meiner deutschen Umgebung ob der schreienden Dreckigkeit des scheinheiligen Systems der Macht, die scheinbar unangreifbar hoch sich eine Distanz zu den Menschen, für die sie eigentlich das Beste wollen müssen, schafften.