Der Wirtschaftsexperte Peter Bofinger hat den EU-Beschluss über einen permanenten Euro-Rettungsschirm ab 2013 als unzureichend kritisiert. Er sieht eine gefährliche Lücke. Die Staats- und Regierungschefs hätte in Brüssel «nichts Zufriedenstellendes» darüber beschlossen, was in den kommenden ein bis zwei Jahren passieren solle, so Bofinger.