Die USA neigen immer mehr dazu, den Schwellenländern beim IWF ein stärkeres Gewicht zu verleihen – zu Lasten Europas.
Die ungeschriebene Regel, dass ein Europäer den IWF und ein Amerikaner die Weltbank leitet, könnte gleichzeitig mit der Ära Strauss-Kahn ihr Ende finden.
Die Aufregung ist verständlich, geht es doch um den Posten des mächtigsten Bankers der Welt. Unter seiner Leitung bereitet der Stab Entscheidungen vor, die anschließend vom Exekutivdirektorium abgesegnet werden.