(4.3.2017) Am Nationalfeiertag Frankreichs in 2016, am 14. Juli, kündigte der offiziell als Präsident von Frankreich amtierende Francois Hollande den Verzicht auf eine Verlängerung des Ausnahmezustands durch die Nationalversammlung und damit die Aufhebung des Ausnahmezustands am 26. Juli an. Gleichzeitig drohte Hollande dem faktischen Richelieu im Staate, seinem Wirtschaftsminister Macron, offen mit dem Rauswurf aus der Regierung.
Noch am Abend des 14. Juli erfolgte das blutige Attentat in Nizza. Noch in der Nacht schwenkte Hollande wieder um und verkündet, den Ausnahmezustand vom Parlament abermals um drei Monate verlängern lassen zu wollen.
Bis heute ist Frankreich unter Ausnahmezustand.