(26.3.2010) Als Folge des von Goldman Sachs, der Deutschen Bank, Morgan Stanley, Credit Suisse, der EFG Eurobank und der National Bank of Greece organisierten Börsenganges stand der Staat Griechenland nun noch schlimmer da als vorher. Was machte daraufhin die griechische Pasok-Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou, dem Vorsitzenden der „Sozialistischen Internationalen“?
Sie drohte mit der Ausrufung des Notstandes, des „state of siege“, der Diktatur. Man hatte sich einfach 122 Jahre irgendwie versungen. Banken, hört die Signale…