Die Mailaktion war in gewisser Weise Notwehr gegen die Transparenzverweigerung des Deutschen Bundestages. Zwar können wir Bürgerinnen und Bürger die vom Wissenschaftlichen Dienst erstellten Gutachten einsehen. Weil der Bundestag sich aber bislang weigert, seine Ausarbeitungen von sich aus im Netz zu veröffentlichen, bleibt nur der umständliche Weg über die Mailanfragen.