30.12.2017 - 15:57 [ derStandard.at ]

Deutscher Verfassungsschutz will Befugnis für Cyber-Gegenangriffe

(5.10.2017) „Wenn wir als Inlandsnachrichtendienst erkennen, dass (…) der Bundestagsserver gehackt ist und die Daten abfließen auf einen ausländischen Server, muss es im Sinn einer Nacheile möglich sein, diese Daten löschen zu können, bevor sie weiterverbreitet werden“, forderte Maaßen. Der Dienst müsse den Angriffserver auch selbst infizieren dürfen, um mehr Informationen über den Angreifer zu sammeln.