(29.5.2015) Es sollte mittlerweile wirklich allen klar sein, dass diese drei eurozentristischen, paneuropäisch ideologisierten Parteien, die den Terminus „Europa“ als eine Ersatzreligion und heiligen Zweck für jedes Mittel adaptiert haben, seit ihrer „in Jahrzehnten eines fast lautlosen Zentralisierungs- und Assimilationsprozesses“ erfolgten Gleichschaltung in den paneuropäischen Überparteien, in der letzten Dekade nur ein Vorhaben stringent, energisch und konsequent verfolgt haben: die souveräne Berliner Republik endlich loszuwerden – und damit auch das Grundgesetz – um uns in einen transkontinentalen Block zu überführen, egal um welchen Preis. Das macht alle drei Parteien zum strategischen Bundesgenossen vom (internationalen) geheimdienstlichen Komplex, bis hin zu seinen faschistischen und antideutschen Fusstruppen.
Als ich am 9. Mai die nicht verhandelbaren Forderungen an einen Kanzler(kandidaten) Sigmar Gabriel formulierte, wusste ich, was dieser Schurke im Schilde führt. Die Forderung „Hände weg vom Grundgesetz“ konnte er gar nicht erfüllen, genauso wenig wie ein Triebtäter von alleine aufhört, ein Raubtier das (vermeintliche) Opfer in Ruhe lässt, ein Wegelagerer sich einen Job sucht, ein Ideologe sein Scheitern eingesteht oder Besinnung in den Parteiführerbunkern der Mutter aller Käseglocken zu Berlin einzieht. Nun, eine Warnung gehört für mich zum Stil, bevor ich loslege.