(28. Dezember 2010)
Bereits 2001 kam eine Studie von Wolfgang Lutz (International Institute for Applied Systems Analysis, Österreich), Warren Sanderson (Departments of Economics and History, State University of New York at Stony Brook, New York) und Sergei Scherbov (University of Groningen, Niederlande) zu dem Ergebnis, dass unter Berücksichtung der vorliegenden erkennbaren Faktoren und verschiedenen Statistiken selbst nach den pessimistischten Einschätzungen die Weltbevölkerung bis zum Ende des 21.Jahrhunderts
– mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 % aufgehört hat zu wachsen
– mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 % die Marke von 10 Milliarden Menschen nicht überschreiten wird
– und mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 % unter der Marke von 2001, nämlich 6 Milliarden Menschen liegen wird.
Die Studie trägt den Namen “Das Ende des Wachstums der Weltbevölkerung” (3, 4).