Über 100 dieser intensiven Gespräche führten die BND-Agenten im Jahr, pro Monat wurden zuletzt etwa zehn syrische Flüchtlinge „kontaktiert“. (…)
Vielleicht hätte es ohne die Informationen aus Deutschland den Irak-Krieg gar nicht erst gegeben. Als der amerikanische Verteidigungsminister Colin Powell am 5. Februar 2003 vor den UN-Sicherheitsrat in New York trat, um für einen Militärschlag gegen den Irak zu werben, hatte er ein Dossier aus Deutschland mit dabei.