Die Militäroffensive Kenias mit 4.000 Soldaten, die im Süden Somalias stationiert wurden und dort die Shabaab-Milizen an der Grenze zwischen den beiden Ländern bekämpfen sollen, wird unterdessen mit dem Vormarsch in Richtung Kisimayo fortgesetzt. Wie aus Berichten des kenianischen Fernsehens hervorgeht, sollen mindestens 25 Zivilisten in bei Angriffen US-amerikanischer Dronen-Flugzeuge, die die Offensive unterstützen, ums Leben gekommen sein, mehrere Dutzend wurden verletzt.