Zahlreiche nach Syrien und in den Irak ausgereiste Kämpfer waren zuvor in die Koranverteilungsaktionen des Vereins eingebunden. So kam der Verfassungsschutz bereits im September 2014 in einer Analyse zu dem Ergebnis, dass ein großer Teil der Terrortouristen zuvor Kontakt zur „Lies!“-Aktion gehabt hatte.