Ferner bestätigt die Antwort eine Information des NDR vom 27. Juni 2014, wonach der Windpark „SKUA“ in einem „Übungsgebiet der Luftwaffe und Marine geplant sei, in dem mit scharfer Artilleriemunition geschossen werde, was für die Bundeswehr nicht verzichtbar sei“. Generell würden „alle seegehenden Einheiten der Deutschen Marine“ ganzjährig Schießübungen durchführen, und es könne „grundsätzlich (…) überall auf See geschossen und gesprengt werden, wenn die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen (Wassertiefen, Wetterverhältnisse, Seeraum überprüft und frei von Fahrzeugen)“ vorlägen. Waffensysteme würden auch durch Dritte, d h. nicht die Bundeswehr, „ganzjährig ebenfalls überall auf See durchgeführt, wenn die Rahmenbedingungen für die jeweiligen Vorhaben erfüllt sind“. Darüber führe die Bundeswehr keine Statistik.