11.01.2011 - 07:03 [ Berliner Umschau ]

Bundeswehr erkennt Fälle der Posttraumatischen Belastungsstörung nur schleppend an

Bei der Bundeswehr sind von 1995 bis 2010 lediglich 267 Soldatinnen und Soldaten und damit nur jeder zweite Antragsteller aufgrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) als wehrdienstbeschädigt anerkannt worden; 260 Anträge wurden in demselben Zeitraum abgelehnt. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ unter Berufung auf neueste Zahlen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.