Dokumente des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) würden belegen, dass die Bundeswehr auch Kriminelle als Verbündete in Nordafghanistan akzeptierte, berichtet „Bild“. So sei bekannt gewesen, dass der nordafghanische Polizeichef Mohammed Daud Daud – bis zu seiner Ermordung im Mai ein enger Partner der Bundeswehr – in den Drogenhandel verwickelt gewesen sei. Daud, so der BND, soll „seit einigen Jahren regelmäßig Drogengeschäfte getätigt haben.“