Angeblich wurde das Spionageprogramm auch an Behördenstellen in der Schweiz, in Österreich und den Niederlanden verkauft, zitiert die Deutsche Welle den DigiTask-Firmensprecher. An welche Stellen konkret, wird jedoch verschwiegen. Sollten sich diese Aussagen aber bewahrheiten, wäre dies ein mittlerer Skandal. Nach geltendem Recht wäre der behördliche Einsatz einer Schnüffel-Software im Stile des Bundestrojaners in der Schweiz gar nicht erlaubt.