Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat heute Unterschriften von knapp 60.000 Bürgerinnen und Bürgern entgegengenommen, die sich gegen die Einführung einer anlasslosen Speicherung von Kommunikationsdaten auf Vorrat einsetzen. Anlässlich der Übergabe sprach sich die Ministerin erneut für konstruktive Verhandlungen über ihren Vorschlag zum sogenannten „Quick Freeze“-Verfahren aus.