Die Bundeszentrale hatte Watzal seinen Telearbeitsplatz gekündigt, Richterin Boller erklärte das nach einer mündlichen Verhandlung am Donnerstag [dem 12. Januar 2012] für »unwirksam«
Watzal [hatte] die »Niveaulosigkeit« einer Parlamentsdebatte über angeblichen Antisemitismus in der Linkspartei (25. Mai 2011) auf seinem privaten Blog »Between the Lines« kommentiert. Damit zog er unmittelbar den Zorn des Publizisten Henryk M. Broder auf sich