Trotz der nun wohl ausbleibenden 100 bis 200 Millionen Euro, die die Regierung ursprünglich vorhatte zu investieren, will das federführende Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt die Hoffnung nicht aufgeben. „In der Raumfahrt hatten wir viele Projekte, die nicht auf Anhieb funktionierten“, so Sprecher Andreas Schütz gegenüber dem Spiegel. „Die optischen HiROS-Satelliten wären eine ideale Ergänzung für unsere Radarkapazitäten, deshalb suchen wir weiter nach Möglichkeiten, das Projekt zu realisieren.“