Erste personelle Konsequenzen aus der Brüderle-Affäre: Der Hauptgeschäftsführer des BDI, Werner Schnappauf, gibt seinen Posten auf.
Dem früheren bayerischen CSU-Umweltminister wird angelastet, dass Äußerungen nach draußen drangen, wonach Brüderle bei einer internen BDI-Runde gesagt haben soll, das Atom-Moratorium sei vor allem den anstehenden Landtagswahlen geschuldet.