Schaar will diese Vorgänge nicht kommentieren. Den Konflikt zwischen beiden Behörden sieht er pragmatisch: „Das Verhältnis zwischen Prüfern und Geprüften ist nun einmal nicht durch Liebe gekennzeichnet“, das sei völlig normal. Seine Behörde sei von den Nachrichtendiensten immerhin „nicht systematisch hinters Licht geführt worden“.