(19.11.) „Dieser Untersuchungsausschuss wäre nicht erforderlich gewesen“, sagte Ziercke zum Gremium des Bundestages. Seine Mitarbeiter hätten in den ersten Anhörungen ganz klar gesagt, wann sie was erfahren hätten. Es habe nie eine Kontaktaufnahme mit Edathy selbst gegeben. Es sei um ein so genanntes „Konsumentenverfahren“ gegangen, das auch von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt so eingestuft worden war, dass es nachrangig zu bearbeiten war.