Etwas eigenartig nimmt sich das schon aus, wenn ein fremder Staat von etwa drei Millionen Bürgern eines anderen, als souverän bezeichneten, Staates eine Datenbank mit Iris-Scans, Fingerabdrucken, Handflächenabdruck, Gesichtserkennung und andere biometrische Daten unterhält. Eine ähnliche Datenbank hat das Centcom übrigens auch von Millionen Afghanen.