Man könne diese Taten nicht mehr als isolierte Vorkommnisse ansehen, so die Autoren der Dokumentation. Sie zeigen sich beunruhigt, dass die Urheber dieser spezifischen Gewalt bei ihren Aktionen ihre Inspiration durch geschichtliche Bezüge auf paramilitärische und faschistische Bewegungen, religiösen Fanatismus oder auf den rassistischen Ku-Klux-Klan in den USA zur Schau stellten.