„Keiner der unterzeichneten Verträge entsprach der Vorstellung des Volkes, sondern bedeutete eine Aushändigung eines Teils unserer Souveränität“, betonte er. Der Gewerkschaftsführer bezog sich damit auch auf den so genannten DeConcini-Zusatz 1 zu den Verträgen zwischen (Omar) Torrijos und (James) Carter, denen zufolge die Vereinigten Staaten das Recht haben, einseitig militärisch eingreifen zu können, wenn sie ihre Interessen bezüglich des Kanals gefährdet sehen.