Unterdessen versuchte Syrien, den USA die Verantwortung für eine angebliche Freisetzung von giftigen Stoffen im Osten des Landes anzulasten. Die syrische Armee warf den USA vor, die von ihnen angeführte Koalition habe bei einem Luftangriff im Osten Syriens Giftgas freigesetzt. Bei dem Angriff am 12. April sei ein Giftgasdepot der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getroffen worden, berichtete das staatliche Fernsehen. Die dabei freigesetzte Substanz habe Hunderte Menschen getötet.