(28.01.) In den Akten des Ausschusses findet sich die Aussage eines früheren Abteilungsleiters bei der Bundespolizei, wonach die Behörde im Dezember 2011 im Auftrag des Bundeskriminalamts eine Sicherungskopie mit den Handydaten eines Verdächtigen aus dem Umfeld der Zwickauer Terrorzelle gelöscht habe. Der Abteilungsleiter hatte das als ungewöhnlich bezeichnet und angedeutet, das BKA habe damit möglicherweise einen Informanten decken wollen.