Über andere Aktivisten im bayerischen Landesverband der Linken heißt es, man müsse sich ihre Krankheiten zunutze machen, sie isolieren, öffentlich lächerlich machen, ihr Privatleben skandalisieren oder ihre „ausländische Herkunft immer wieder in Erinnerung rufen“. Vier eng beschriebene Seiten umfasst das anonyme Dossier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Harmlos mit „Analyse der Gegenkräfte im Landesverband Bayern“ überschrieben (..)
Die Autoren scheinen ein klares Ziel zu verfolgen: Der Landesverband soll von seiner inneren Opposition gesäubert werden.